Samstag, 22. Juli 2017

[CC BY-SA] Kreatives Schreiben (L. Paulitsch)

In ihrem zweiten Unterrichtsbaustein verknüpft Laura Paulitsch einen Klassiker der italienischen Literatur mit QR Codes und findet eine Möglichkeit, einen kreativen Schreibprozess auszulösen. Dabei dürfen sich die Schüler/innen auch bewegen.

Quelle: Pixabay (CC0)
Diese Unterrichtsstunde zielt auf einen offenen und schülerzentrierten Unterricht ab, welcher beliebig an jede Klasse angepasst und auch verändert werden kann. Die Stunde soll dazu genutzt werden, dass SchülerInnen in Eigenarbeit die Kompetenz des kreativen Schreibens trainieren und dass ihre Fantasie angeregt wird. Dabei sollen sie ihre bisher erworbenen Sprachkenntnisse zu Papier bringen.

Der Unterricht wurde für eine Stunde im Turnsaal konzipiert. Der Turnsaal eignet sich gut für eine große Klasse, da sich die SchülerInnen frei bewegen können. Die Übung kann aber auch in der Klasse der SchülerInnen, im Schulhof oder am Gang durchgeführt werden, sofern die Lehrperson die Aufsichtspflicht nicht vernachlässigt – hängt von den Rahmenbedingungen und von der Anzahl der Klasse ab.

Um Zeit zu sparen, soll sich die Klasse zu Unterrichtsbeginn gleich vor dem Turnsaal treffen. Zu Beginn bekommen die SchülerInnen von der Lehrkraft den Impulstext ausgehändigt. Dieser wird gemeinsam besprochen, etwaige Fragen werden vom Lehrer/von der Lehrerin geklärt. Der erste Satz des Impulstextes stammt aus Le ultime lettere di Jacopo Ortis, der erste Briefroman der italienischen Literatur, verfasst von Ugo Foscolo. Mit diesem Werk soll in den nächsten beiden Unterrichtsstunden gearbeitet werden, damit die SchülerInnen auch einen Einblick in die italienische Literatur bekommen. Das Werk wurde ausgewählt, weil es eine große Bedeutung für die italienische Literatur hat und weil der Inhalt in bester Hoffnung den Geschmack der SchülerInnen trifft.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen